Tipp des Monats

Florian Kargl

Don 28.2.2013 - 21:05
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Liedermacher
„Freischwimma“

„Aus dem Strom gegen den wir schwimmen, schöpfen wir die Kraft weiterzumachen…“

„Freischwimma“ ist ein erfrischend offener Schwimmkurs sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger. Zielsicher, humorvoll, magisch berührend werden hier Themen wie Verzweiflung, Ungeduld, Glück und Freude, stückweise angesprochen und verbindend, als Momentaufnahme des Lebens, zu einem Floß im Strom der Zeit zusammengefasst. Zuhören, Mitfühlen, Freischwimmen …

Nach einem kurzen Abstecher ins Musikkabarett mit dem Programm „Aus der Not heraus“, besinnt sich der, 1982 im Waldviertel geborene, in Wien lebende österreichische Songwriter und Musiker Florian Kargl nun wieder zurück auf die Wurzeln seiner Kreativität, der einfachen Liedform.

Getragen vom musikalisch wie textlich gereiften Songwriting, entstehen eingängige Kurzgeschichten zwischenmenschlicher Koexistenzen.

Gleichzeitig erlauben die Lieder aus „freischwimma“, bedingt durch die Kürze der Aussage, einen direkten  Bezug auf Themen wie Hoffnung, Abschied, Glück und Schmerz, ohne große Umwege zu nehmen. Stimmungsbilder, Abdrücke der Seele, Momentaufnahmen emotionaler Regungen entfalten sich gekonnt in Szene gesetzt vor dem Publikum. Die offen gefühlsbetonte, jedoch nie aufgesetzt überspielt wirkende Live Darbietung, bietet einen stimmigen Rahmen, um den Liedern die erwünschte Lebendigkeit zu verleihen.

Florian Kargl – Gesang, Gitarre, Komposition, Text

Mehr: www.floriankargl.at

 

David Stellner

Don 28.2.2013 - 21:10
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Singer/Songwriter
Die Stimme des einfachen Mannes gepaart mit Denkaufgaben zum Selberlösen

Der junge Waldviertler Songwriter, der seit kurzem auch ein Soloprogramm auf die Beine gestellt hat, gibt nun endlich auch ein Konzert in Wien.
Viele special guests sind bei dem Gitarrenstudenten natürlich auch immer dabei.
Ein Mundartprogramm und so manch Englischer Song erwartet sie an diesem Abend so kurz vor Weihnachten.

David Stellner – voc, g

Mehr: www.facebook.com/DavidStellner, www.youtube.com/DavidvanStellner

 

Florian Kargl +David Stellner

Don 28.2.2013 - 21:00
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Florian Kargl – voc, g
Liedermacher
„Freischwimma“

www.floriankargl.at

David Stellner – voc, g

Singer/Songwriter
Die Stimme des einfachen Mannes gepaart mit Denkaufgaben zum Selberlösen

www.facebook.com/DavidStellner, www.youtube.com/DavidvanStellner


 

DANIEL KNOPPER

Fre 22.2.2013 - 21:10
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Singer/Songwriter zwischen folk, western, blues, chanson und britpop

Chanson verbindet sich mit Blues und Blues mit Folk und Folk mit Western und Western mit Britpop und Britpop mit Klassik. Beeinflusst von Dylan, Cash, Cave oder Regener kitzelt Daniel Knopper Auszudrückendes an die Oberfläche.

Daniel Knopper – voc, g

Mehr: www.myspace.com/danielknoppert

ANTUN OPIC

Fre 22.2.2013 - 21:05
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Singer/Songwriter Highlight aus München

Antun Opic macht Musik weil er es muss. Seine Lieder sind eigene, kleine Lebensformen, die geboren werden wollen, die atmen, Raum und Zeit brauchen, wachsen, sich entwickeln. Sind sie fröhlich, dann sind sie stolz und klar. Wenn sie wütend werden, können sie einen richtig erschrecken mit ihrem Sarkasmus. Aber sie verlieren niemals ihre Fassung, ihre Ernsthaftigkeit und ihren Humor.

Pressestimmen:

Süddeutsche Zeitung 20.12.12, CD-Tipp, von Dirk Wagner
Antun Opic ist der Schauspieler unter den Musikern. Einer, der in verschiedene Rollen schlüpft, die er mal mit Klezmer-Anleihen ausschmückt, mal an sperrige Figuren wie Tom Waits anlegt. Und wie dieser versteht auch Antun Opic es, seine Songs spannend zu arrangieren, wie man nun auf dem Album "No Offense" hören kann. Da quäkt mal die Trompete, swingt das Banjo oder jubilieren Gospelchöre. Mit seiner Gitarre romantisiert er mal mitreißend wie Django Reinhardt, mal hingebungsvoll wie Paco de Lucia. Sie ist mal leidenschaftlicher Gypsy, mal feuriger Flamenco, und dann wieder gemahnt sie an die Afrika-Adaptionen eines Paul Simon. Wer dieser Fülle des Wohlklangs lauscht, wird sich kaum vorstellen können, das solches weltmusikalische Konzentrat der Popgeschichte nicht in einem Studio sondern im Wohnzimmer des Münchner Gitarristen und Sängers aufgenommen wurde. 

Süddeutsche Zeitung 10.12.12, Band der Woche, von Rita Argauer
Er ist zurückhaltend. Durch sein Solo-Projekt bekommt er nun die verdiente Aufmerksamkeit. Antun Opic lässt aber auch hier erst einmal die Songs für sich sprechen. Das tun sie, absolut überzeugend.
Er will niemandem zu nahe treten. Passend dazu hat der Münchner Songwriter Antun Opic (Foto: Karuna A. Fuchs) sein neues Album, das am vergangenen Samstag erschienen ist, „No Offense“ genannt. Zurückgenommen hat er sich schon zu Zeiten von Wildwuxx, einer ungestümen Akustik-Folk-Klezmer-Band, die vor Jahren sowohl mit ihrer wüsten Mischung aus Tom-Waits-Nonchalance und melancholischen Klezmer-Melodien, als auch durch ihren Frontmann Peter Schreyer auf sich aufmerksam machten. Antun – obwohl auch Sänger und Gitarrist – blieb im Hintergrund. Durch sein Solo-Projekt bekommt er nun die verdiente Aufmerksamkeit, obwohl er sich auch hier zurückschiebt, seine Songs für sich sprechen lässt, wenn er sagt: „Meine Lieder wollen an sich arbeiten. Und ich will das auch.“
Doch so ergeben und unterwürfig wirkt das neue Album dann doch wieder nicht. Die Verbindung zum Klezmer bleibt bestehen. Die Songs klingen mehr nach einer politischen Liedermacher-Tradition als nach dem so oft gehörten Indie-Folk, der oft einfach nur Pop-Strukturen auf akustische Instrumente überträgt. Doch darauf textet Antun auf Englisch, weniger politisch als mehr abstrakt künstlerisch. Gerade reize ihn die überspitzte Welt von Schauspiel und Theater – alles ein wenig schrill und künstlich wie im Song „Hospital“. Und auch wenn er über Politik schreibe, tue er das mehr mit der Überzeichnung, die man von Comics kenne, und nicht als wirkliches Realitätsabbild.
Und obwohl das ausgesprochen kompliziert klingt, bleibt Antuns Musik doch sehr zugänglich. Das mag zum einen an der mitreißenden Rhythmik liegen. Zum anderen schwingt da doch ein klein wenig Pop mit. Das liegt an seinem Gitarristen Tobias Kavelar – der das Album auch produziert und aufgenommen hat. „Er mag Pop. Ich nicht“, erklärt Antun. Und das sei eine gute Mischung.

Mehr: www.antunopic.com

ANTUN OPIC + Support: DANIEL KNOPPER

Fre 22.2.2013 - 21:00
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Live Acts mit:

Antun Opic
Singer/Songwriter Highlight aus München
www.antunopic.com

Support:
Daniel Knopper
Singer/Songwriter zwischen folk, western, blues, chanson und britpop
www.myspace.com/danielknoppert

Angie Zach

Fre 14.12.2012 - 21:10
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Singer/Songwriterin

Angelika (Angie) Zach studiert derzeit im 3. Jahr Jazzgesang bei Ines Reiger an der Konservatorium Wien Privatuniversität. In früheren Jahren sammelte sie Erfahrung als Sängerin bei "Moongrass" und "Moonlights Next Generation", sowie als Gastsängerin bei diversen Big Bands und anderen Formationen. Derzeit fungiert sie als Frontsängerin bei der Pop-Rock-Band "AMALEA" und bei der Tanzmusik-Band "IMPULSE". Weiters ist sie bei vielen anderen, stilistisch sehr unterschiedlichen Projekten aktiv – von elektronischer Musik über Beatbox bis zu Rock, Jazz, Funk, Pop, Soul, Grunge, Progressive und Austropop ist alles dabei. Ein wirklich persönliches Erlebnis ist es jedoch, Angie alleine mit Klavier oder Gitarre, und ihrer einzigartigen Stimme zu hören. Dann entfaltet sich jene Musikwelt, die sie wirklich lebt und liebt. Mit Texten und Tönen, die dem Mittelpunkt ihres Herzens entspringen, berührt sie das Publikum und zeigt sich von ihrer ungeschminkten, sensiblen Seite. Sie inspiriert mit eingängigen Melodien, und setzt ihrer Sprache keine Grenzen. Ein Klangerlebnis, das man bestimmt nicht vergisst.

Angie Zach – voc, p, g

David Stellner

Fre 14.12.2012 - 21:05
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Singer/Songwriter
Die Stimme des einfachen Mannes gepaart mit Denkaufgaben zum Selberlösen

Der junge Waldviertler Songwriter, der seit kurzem auch ein Soloprogramm auf die Beine gestellt hat, gibt nun endlich auch ein Konzert in Wien.
Viele special guests sind bei dem Gitarrenstudenten natürlich auch immer dabei.
Ein Mundartprogramm und so manch Englischer Song erwartet sie an diesem Abend so kurz vor Weihnachten.

David Stellner – voc, g

Mehr: www.facebook.com/DavidStellner, www.youtube.com/DavidvanStellner

 

David Stellner + Angie Zach

Fre 14.12.2012 - 21:00
Konzert
Doppelkonzert
Eintritt: 
freie Spende

David Stellner – voc, g
Singer/Songwriter
Die Stimme des einfachen Mannes gepaart mit Denkaufgaben zum Selberlösen

www.facebook.com/DavidStellner, www.youtube.com/DavidvanStellner

Angie Zach – voc, p, g
Singer/Songwriterin
 

Morre [CDN]

Sam 3.11.2012 - 21:00
Electric Tour 2012
Konzert
Konzert des Monats
Eintritt: 
freie Spende

„Morre is like a Led Zeppelin Pinot Noir“
rock


"To sum up Morre, they are like a Led Zeppelin Pinot Noir. Take the sound of Led Zeppelin, add in a bit of modernization, a dash of World flavour, and let age in your iPod.", Craig Wettner (Blogs N' Roses)

Consisting of Fuser (Vocals/Guitars), Igor Laze (Vocals/Guitars) and Tyler Koch (Drums/Backup Vocals) Morre was born in early 2008 in Toronto Canada, by the common thirst of creating an original, dynamic yet accessible sound. This band has a unique story behind its upbringing. Traveling through different parts of the world, each member endured hardships as artists, as well as the joys of meeting new characters throughout their journeys. These elements give the band endless topics and depth to their lyrical and musical content. Combining dark, mystical themes with camp-fire vibe, this band will trigger a wide range of emotions in their listeners. With a deeply rooted musical knowledge these three rockers managed to craft an elaborate yet easily digestible sound of their own, using auxiliary instruments, vintage organ and recording methods. Morre's influences are so vast that it's hard to place them in a category of recycled rock.  Though they are a classic rock band, it's almost like they found a fresh sound that was not explored.  If one was to describe the band's style, the closest ancestors would be "Paint it black" (Rolling Stones) and "Kashmir" (Led Zeppelin).  The selling point of this band is that it doesn't sound like any other band.

By performing at several venues throughout Ontario and Quebec, the band managed to catch the attention of various labels in the early stages of their existence as well as attracting audiences of all age groups. As a result the band got signed to USA based label "Melodic Revolution Records" in January of 2011. With a powerful live delivery reinforced by conviction and strong dynamics, Morre keeps the audience in the palm of their hands. The band is very charismatic and treats their audience with class, respect, making everyone an ally.

One of the many unique characteristics of the band is defined by a Queen-esque ability to all sing in harmony. The two distinct sounding singers/guitar players (Igor and Adrian) give the band a panned stereo flavour that will make you bend back and forth between the left and right speakers of your stereo system. These two songwriters create music that is honest and it is delivered in the authenticity of their voices. Adrian's smoky-lounge baritone (some of the influences: David Gilmour, Jim Morrison, David Bowie, David Gahan and etc.) and Igor's raspy melodic tenor voice (some of the influences: Layne Staley, Eddie Vedder, Mike Patton and etc) complement each other, giving the band many options with a rare edge. Both Adrian and Igor are lead/rhythm guitar players with many common influences such as David Gilmour, Slash, Jimmy Page, Jeff Beck, Keith Richards, Ritchie Blackmore and more. Tyler's diverse drumming and ability to personalize each song is an integral part of the overall sound. Combining a Ginger Baker/Keith Moon stage persona and style, Tyler is hardly the guy at the back, sharing the spotlight. Morre is known to hire professional bassists for specific events or for their tours which explains why there is always a new face, a fourth member in the band.

Their two records "...Out There" and "Contrast" released in 2010 and 2011 are selling consistently throughout the world, gaining highly acclaimed reviews in North America, Europe and Australia. The albums were featured on many radio shows throughout the above mentioned continents touching a wide demographic range. These albums established Morre as an original sounding band and carved a unique path that can be recognized from the first seconds of any of their songs.

In 2011 Morre toured Europe successfully for two and half months playing in 12 countries over 33 concerts as well as taking part of radio shows and interviews for magazines. Upon their return to North America they also played in USA part of the Clinton Arts and Music Festival sharing the stage with many great artists. Currently the band is working on their 3rd record entitled "Morphine" with the deadline set for April 2012. Morre will tour Europe again in 2012 for over three and a half months in the summer/fall of 2012 with the aim of performing in at least 15 countries.

"To sum up Morre, they are like a Led Zeppelin Pinot Noir. Take the sound of Led Zeppelin, add in a bit of modernization, a dash of World flavour, and let age in your iPod.", Craig Wettner (Blogs N' Roses)

Fuser – voc, g
Igor Laze – voc, g
Tyler Koch – dru, backup voc

Mehr: Official website: www.morremusic.com
Facebook: MORRE
MySpace: www.myspace.com/morremusic
Reverbnation: www.reverbnation.com/morre
Twitter: www.twitter.com/morreband
Label: http://www.melodicrevolution.com/
Live video for "In My Vein":
http://www.youtube.com/watch?v=gaDbvWWWaT4

Official video for "Lady of Lust":http://www.youtube.com/watch?v=yfdoIw2XMXM

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