World Music

MoonArra [India]

Sam 23.7.2016 - 21:00
TIPP DES MONATS
Konzert
Konzert des Monats
Party
DJ-Line
Eintritt: 
freie Spende

Fusion von klassischen indischen Klängen, Jazz und Weltmusik 

„Weit entfernt von den Rhythmen Bollywoods wurde Indien würdig durch MoonArra und Arun Ghosh, der in Großbritannien lebt, vertreten. Power und Spirit charakterisieren ihre Musik, die sich auch den Stilen Andalusiens und Afrikas öffnet.“
     
http://www.lavieeco.com/news/culture/un-savoureux-tanjazz-35311.html

Der Name MoonArra steht für das Konzept: Er bedeutet Drei Flüsse oder Drei Strömungen. Seit 2006 widmet sich die aus Bangalore stammende Band der Fusion von klassischen indischen Klängen, Jazz und Weltmusik. Sie gelten weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus nicht nur als großartige Musiker, sondern auch als Botschafter des Dialogs zwischen den Kulturen. Virtuos lassen sie auf indischen und westlichen Instrumenten die moon arra harmonisch ineinanderfließen, sodass aus dieser Mischung etwas Neues entsteht. Besonders erwähnenswert ist die Verwendung des südindischen Konnakol, einer rhythmischen Silbensprache, deren Komplexität weltweit als einzigartig gilt.

Musiker
Jagadeesh M.R – Gitarre, Oud
Madhuri Jagadeesh – Gesang
Prakash Sontakte – Slidegitarre, Gesang
Karthik Mani – Percussion, Konnakol

Auftritte
Tanjazz 2015 International Jazz of 5 Continents Festival Tangiers (Marokko)
Java Jazz Festival 2009 (Indonesia)
Bangkok Jazz Festival 2010 (Thailand)
Asiabeat Anthology Launch 2012 (Malaysia)
Delhi International Jazz Festival 2012 (India)
Fete De La Musique Three-City-Tour 2010 (India)
Bengaluru Habba 2006-2011 (India)


Danach After-Show-Party mit DJ Julu
+ ab 6:00 After Hour (Concerto oben = Wintergarten)

 

om/a-s-flint

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 25.2.2017 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 28.1.2017 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 26.11.2016 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 22.10.2016 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 24.9.2016 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 23.7.2016 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

INTERSECTION OF THE STARS – Karim Thiam & Voice of Africa [SENEGAL]

Sam 20.8.2016 - 21:00
Jeden 3. Samstag im Monat
Konzert
Party
DJ-Line
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!

mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, disco, blues, african groove

Karim Thiam’s neueste projekt, die Band „Voice of Africa“ spielen vorallem mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, african groove.
Die music von karim und voice of afrika bezieht sich auf das sozialleben in afrika, kindererziehung, nachhaltige umweltpolitik und energiefragen. die ökonomische situation der afrikanischen bevölkerung und deren auswirkung auf ihr leben, um das wirkliche bild von afrika zu zeigen und zu verstehen.
Verschiendene harmonien und ihr groove bringt die menschen wieder zum tanzen, lachen und zu neuer lebensfreude und bringt kulturelle integration weltweit.
Karim thiam und voice of afrika sind engagiert als "botschafter" für die afrikanische kultur und tourten bereits in zahlreichen afrikanischen ländern.

Karim Thiam ist am 17. 9. 1983 in Kaolack/Senegal geboren. Im Alter von 5 Jahren begann er, inspiriert von seiner vielfältigen heimischen Kultur und seinem früh erkannten Talent, Musik zu machen.Seine Ausbildung als Musiker, Tänzer und Choreograph machte Karim zu einem international anerkannten Musiker. Nach 12 Jahren Welttournee mit André Hellers Afrika Afrika Show ist Karim Thiam zurück in Österreich um sich weiterhin mit seinem interkulturellen Projekt Mr. Ambassador „Voice of Afrika“ zu engagieren.
Musikalisch spricht Karim in seinen Songtexten soziale und umweltpolitische Themen wie Kindererziehung und Nachhaltigkeit an und beschäftigt sich intensiv mit den heutigen Energiefragen.
Sein Ziel ist es die ökonomische und humane Situation der afrikanischen Bevölkerung zu präsentieren.
Mit seinen verschiedenen Musikstilen wie: Mbalax, Ethno, African Pop, Folk, World, Disco, Blues & African Groove bringt Karim Thiam die Menschen zum Tanzen, Lachen und zu neuer Lebensfreude.
Gelebte kulturelle Integration ohne Grenzen!

Mr. Ambassador Karim Thiam [SENGAL] – voc, g, african banjo, talking drum, xalam

Karim Thiam geboren am 17.09.1983 in kaolack, senegal.
kaolack ist das ursprüngliche zentrum für musik und kultur in senegal. dort begann ich bereits im alter von 5 jahren musik zu machen.
1989-1999 meine schulausbildung habe ich in kaolack und dakar absolviert.
1996-2003 professionelle ausbildung musiker tänzer und choreograph im ballet national2 dakar fambondy.
2000-2002 musikalisch-pädagogische ausbildung am musikkonservatorium dakar.
2003-2005 anstellung im theatre ballet national senegal sorano.
2005-2006 engagement im zirkus mama afrika germany,als musiker und tanzer.beauftragt auch als choreograph e senegal.profssionellen tanzgruppe.
2006-2013.engagement in zirkus show-andre heller "AFRIKA AFRIKA" tätigkeitsbereich-musiker, choreograph, leitung senegalesischer tanz.
welttournee
diverse tanzshows und musik bands
international tournee. seoul[sud korea], japan, ägypten, algerien, tunisien, libanon, maroko, süd afrika, spanien, frankreich, italien,schweiz, deutschland, belgien, niederlande, österreich.
seit drei jahren wohnhaft in Österreich.

Karim Thiam Mr. Ambassador [SENGAL] – voc, g, african banjo, talking drum, xalam
Sebastian Porstner – solo g, voc
Nicolas Dick – b
Assane Fall [SENGAL] – perc, djembe, sabar, talking drum, voc
+ special guests:

Mehr: www.facebook.com/Voice-of-Afrika-633264256727971, www.facebook.com/karim.thiamtama, www.clubcruisemusic.at, youtube: karim thiam voice of afrika

danach After-Show-Party
mit DJ Monty Burns 
sowie After Hour (ab 6:00 früh - Concerto oben – Wintergarten)

INTERSECTION OF THE STARS – Karim Thiam & Voice of Africa [SENEGAL]

Sam 16.7.2016 - 21:00
Jeden 3. Samstag im Monat
Konzert
Party
DJ-Line
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!

mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, disco, blues, african groove

Karim Thiam ist am 17. 9. 1983 in Kaolack/Senegal geboren. Im Alter von 5 Jahren begann er, inspiriert von seiner vielfältigen heimischen Kultur und seinem früh erkannten Talent, Musik zu machen.Seine Ausbildung als Musiker, Tänzer und Choreograph machte Karim zu einem international anerkannten Musiker. Nach 12 Jahren Welttournee mit André Hellers Afrika Afrika Show ist Karim Thiam zurück in Österreich um sich weiterhin mit seinem interkulturellen Projekt Mr. Ambassador „Voice of Afrika“ zu engagieren.
Musikalisch spricht Karim in seinen Songtexten soziale und umweltpolitische Themen wie Kindererziehung und Nachhaltigkeit an und beschäftigt sich intensiv mit den heutigen Energiefragen.
Sein Ziel ist es die ökonomische und humane Situation der afrikanischen Bevölkerung zu präsentieren.
Mit seinen verschiedenen Musikstilen wie: Mbalax, Ethno, African Pop, Folk, World, Disco, Blues & African Groove bringt Karim Thiam die Menschen zum Tanzen, Lachen und zu neuer Lebensfreude.
Gelebte kulturelle Integration ohne Grenzen!

Mr. Ambassador Karim Thiam [SENGAL] – voc, g, talking drum

Karim Thiam geboren am 17.09.1983 in kaolack, senegal.
kaolack ist das ursprüngliche zentrum für musik und kultur in senegal. dort begann ich bereits im alter von 5 jahren musik zu machen.
1989-1999 meine schulausbildung habe ich in kaolack und dakar absolviert.
1996-2003 professionelle ausbildung musiker tänzer und choreograph im ballet national2 dakar fambondy.
2000-2002 musikalisch-pädagogische ausbildung am musikkonservatorium dakar.
2003-2005 anstellung im theatre ballet national senegal sorano.
2005-2006 engagement im zirkus mama afrika germany,als musiker und tanzer.beauftragt auch als choreograph e senegal.profssionellen tanzgruppe.
2006-2013.engagement in zirkus show-andre heller "AFRIKA AFRIKA" tätigkeitsbereich-musiker, choreograph, leitung senegalesischer tanz.
welttournee
diverse tanzshows und musik bands
international tournee. seoul[sud korea], japan, ägypten, algerien, tunisien, libanon, maroko, süd afrika, spanien, frankreich, italien,schweiz, deutschland, belgien, niederlande, österreich.
seit drei jahren wohnhaft in Österreich.

Karim Thiam Mr. Ambassador [SENGAL] – voc, g, talking drum, xalam
Sebastian Porsner – solo g
Nicolas Dick – b
Assane Fall [SENGAL] – perc, djembe, sabar, talking drum, voc

Mehr: www.facebook.com/karim.thiamtama, www.clubcruisemusic.at, youtube: karim thiam voice of afrika

danach After-Show-Party
mit DJ Freespirit
sowie After Hour (ab 6:00 früh - Concerto oben – Wintergarten)

WORLD NIGHT mit Mustafa Malla Bozan + Kamiran Horan

Mit 18.5.2016 - 21:20
Konzert
Dreifachkonzert
Eintritt: 
freie Spende

Orintal folkmix

Mustafa Malla Bozan – oud
Kamiran Horan – bouz

Mehr: www.youtube.com/channel/UChKcrD3O340t0z_SlT3csQA

 

 

 

 

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