World Music

DJ-Line „Putumayo“

Don 24.5.2018 - 20:30
Ausnahmsweise um zwei Tage verschoben!
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn la Vie

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

DJ-Line „Putumayo“

Die 24.4.2018 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn la Vie

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

DJ-Line „Putumayo“

Die 27.3.2018 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn la Vie

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 10.3.2018 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 28.7.2018 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at

Klika Session

Die 6.3.2018 - 21:00
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende

Rembetiko and hellenic folk music session

Klika bringt mit Virtuosität und Leidenschaft originale Rembetiko-Musik, die mit Ende 19. Jhdt. bis frühes 20. Jhdt. datiert werden kann. Im gesamten griechisch-sprachigen Raum verbreitet, stellte Rembetiko die Unterhaltungs- und Volksmusik schlechthin dar. Sie gewann durch die Verschmelzung u.a. aus Elementen europäischer Musik, der typisch griechischen Musik von Festland und Inseln, kirchlichem Gesang, Ottoman- und Kaffeehaus-Musik so hohe Popularität, dass man sie zu den wichtigsten Genres der griechischen Musik zählt und sie als Äquivalent zu Fado aus Portugal oder Tango aus Argentinien gesehen wird. Klika lädt zu einem authentischen Programm, reich an Melodien und Geschichten einer anderen Zeit!

u.a. mit:
Odysseas Stamoglou – Gitarre, Tzouras, Gesang
Fotis Nanos – Gitarre
Stephan Steiner – Geige

 

EuRoots Session

Die 19.6.2018 - 21:00
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: EuRoots-Session - jeden 3. Dienstag im Monat

Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ...

Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen.

Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen.

Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des „3rd Floor“ im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)

EuRoots Session

Die 15.5.2018 - 21:00
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: EuRoots-Session - jeden 3. Dienstag im Monat

Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ...

Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen.

Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen.

Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des „3rd Floor“ im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)

EuRoots Session

Die 17.4.2018 - 21:00
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: EuRoots-Session - jeden 3. Dienstag im Monat

Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ...

Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen.

Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen.

Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des „3rd Floor“ im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)

EuRoots Session

Die 20.3.2018 - 21:00
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: EuRoots-Session - jeden 3. Dienstag im Monat

Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ...

Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen.

Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen.

Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des „3rd Floor“ im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)

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