World Music

Open Stage SPECIAL mit: BOXER JOHN & BAND [ENG, A]

Mit 14.11.2012 - 20:30
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Ab 21:00 Open Stage SPECIAL mit:

Boxer John & Band [ENG, A]
live rehearsal
rock & folk

Anschl. ab 22:00 Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music

Der britische Sänger und Songwriter, geboren in Bournemouth, begann seine Laufbahn im Alter von 17 Jahren, als er seine ersten Songs schrieb. Der Gitarrist spielte regelmäßig in Pubs und Clubs in ganz England und finanzierte so sein Literaturstudium. Momentan lebt er in Wien und ist im Kreis der Sing- und Songwriter ein fixer Bestandteil der Szene geworden.

Seine Songs bezeichnet Boxer John selbst als eine Mischung aus britischem Modern Folk und 60er - Jahre-Folk.

Den melancholisch anklingenden Melodien verleiht er mit seiner ausdrucksstarken Stimme den entsprechenden Tiefgang. Seine Texte handeln vom Leben und der Suche nach Sinn und Wahrheit.

Mehr: www.boxerjohn.com, www.myspace.com/boxerjohn

 

DJ Zipflo „Club Sodade“

Mit 10.4.2013 - 20:30
Jeden 2. Mittwoch im geraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Club SodadeDie Musik der Kapverden – die Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung

Sodade ist was Besonderes. Es entsteht genau in dem Moment, wo man geht und wieder heimkommt. Mit dem Bauch und dem Verstand ist man draussen – mit dem Herzen in der Heimat.

Mit Ende von Kolonialzeit und Ära der Dampfschiffahrt, als sie ein wichtiger Zwischenstop der Schiffe von Europa nach Südamerika waren, gab es auf einmal keine ausreichenden Erwerbsquellen mehr für ihre Einwohner. Es gibt noch weniger Regen als Arbeit. Seither sind die Kapverdianer ein Volk von Auswanderern. Dieses Leben fernab der Heimat zwingt ein ganzes Volk, das zu 2/3 außerhalb des Landes lebt, sich eine eigene greifbare Identität zu schaffen, die sich besonders in den Rhythmen und Melodien ausdrückt.

„Sodade“ – mit „Traurigkeit“ nur unzureichend übersetzt – als später Reflex der Versklavung und Ausdruck der Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung. Sie richtet sich auf das „weit entfernte Land“, wie es auch Cesaria Evora besingt. „Wir kennen den geografischen Ort dieser terra longe nicht“, vielleicht ist es Afrika. Es ist nicht nur das Land der Emigration, sondern zugleich das verlorene Land. Selbst wenn wir kein klares Bewusstsein mehr davon haben, ein Volk von Sklaven zu sein, unsere Seele, unsere Art zu singen, beruhen auf dieser Irrfahrt.“

Die Inseln haben ihren eigenen Sound – Das Geräusch der See, Wasser, Vögel, Stimmen in der städtischen Umgebung, der Wind und das Echo der Berge. Materialien aus Eisen, Plastik, Glassflaschen und Büchsen dienen als natürliche Materialien für Instrumente ebenso wie Holz, Muscheln, getrocknete Kürbis und Schoten.

Dies und die Lebensweise spiegelt sich in der Musik wider. Der Einfluss von mehren Kulturen und Rhythmen. Batuko ist afrikanischen, Morna portugiesischen Ursprungs, Funana hat ebenfalls starke Einflüsse aus Portugal.Eigentlich gibt es die kapverdischen Inseln außerhalb ihrer Drei-Meilen-Zonen gar nicht wirklich. Umso stärker entsteht aber in den Menschen, die von dort stammen und nun in Europa und Amerika leben, immer wieder diese Sehnsucht nach ihrer Heimat,- ein Gefühl, das kaum ein besseres Wort auf der Welt ausdrückt und das kaum eine Sängerin glaubwürdiger besungen wie Cesaria Evora: „Sodade“ (Saudade, Sehnsucht).

Um diesen Abend würdig zu gestalten, zwingt sich DJ Zipflo geradezu auf. Als einer der umtriebigsten heimischen Musikverrückten steht er seit Jahrzehnten an den Turntables und wird seinem Ruf als "österreichischer Botschafter der schwarzen Musik" mit großer Leidenschaft und tiefem Respekt für die Sounds gerecht, die er auswählt.
Pressetext (M.R.)

Mehr: www.zipflo.com, www.myspace.com/clubsodade

 

DJ Zipflo „Club Sodade“

Mit 13.2.2013 - 20:30
Jeden 2. Mittwoch im geraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Club SodadeDie Musik der Kapverden – die Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung

Sodade ist was Besonderes. Es entsteht genau in dem Moment, wo man geht und wieder heimkommt. Mit dem Bauch und dem Verstand ist man draussen – mit dem Herzen in der Heimat.

Mit Ende von Kolonialzeit und Ära der Dampfschiffahrt, als sie ein wichtiger Zwischenstop der Schiffe von Europa nach Südamerika waren, gab es auf einmal keine ausreichenden Erwerbsquellen mehr für ihre Einwohner. Es gibt noch weniger Regen als Arbeit. Seither sind die Kapverdianer ein Volk von Auswanderern. Dieses Leben fernab der Heimat zwingt ein ganzes Volk, das zu 2/3 außerhalb des Landes lebt, sich eine eigene greifbare Identität zu schaffen, die sich besonders in den Rhythmen und Melodien ausdrückt.

„Sodade“ – mit „Traurigkeit“ nur unzureichend übersetzt – als später Reflex der Versklavung und Ausdruck der Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung. Sie richtet sich auf das „weit entfernte Land“, wie es auch Cesaria Evora besingt. „Wir kennen den geografischen Ort dieser terra longe nicht“, vielleicht ist es Afrika. Es ist nicht nur das Land der Emigration, sondern zugleich das verlorene Land. Selbst wenn wir kein klares Bewusstsein mehr davon haben, ein Volk von Sklaven zu sein, unsere Seele, unsere Art zu singen, beruhen auf dieser Irrfahrt.“

Die Inseln haben ihren eigenen Sound – Das Geräusch der See, Wasser, Vögel, Stimmen in der städtischen Umgebung, der Wind und das Echo der Berge. Materialien aus Eisen, Plastik, Glassflaschen und Büchsen dienen als natürliche Materialien für Instrumente ebenso wie Holz, Muscheln, getrocknete Kürbis und Schoten.

Dies und die Lebensweise spiegelt sich in der Musik wider. Der Einfluss von mehren Kulturen und Rhythmen. Batuko ist afrikanischen, Morna portugiesischen Ursprungs, Funana hat ebenfalls starke Einflüsse aus Portugal.Eigentlich gibt es die kapverdischen Inseln außerhalb ihrer Drei-Meilen-Zonen gar nicht wirklich. Umso stärker entsteht aber in den Menschen, die von dort stammen und nun in Europa und Amerika leben, immer wieder diese Sehnsucht nach ihrer Heimat,- ein Gefühl, das kaum ein besseres Wort auf der Welt ausdrückt und das kaum eine Sängerin glaubwürdiger besungen wie Cesaria Evora: „Sodade“ (Saudade, Sehnsucht).

Um diesen Abend würdig zu gestalten, zwingt sich DJ Zipflo geradezu auf. Als einer der umtriebigsten heimischen Musikverrückten steht er seit Jahrzehnten an den Turntables und wird seinem Ruf als "österreichischer Botschafter der schwarzen Musik" mit großer Leidenschaft und tiefem Respekt für die Sounds gerecht, die er auswählt.
Pressetext (M.R.)

Mehr: www.zipflo.com, www.myspace.com/clubsodade

 

DJ Zipflo „Club Sodade“

Mit 12.12.2012 - 20:30
Jeden 2. Mittwoch im geraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Club SodadeDie Musik der Kapverden – die Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung

Sodade ist was Besonderes. Es entsteht genau in dem Moment, wo man geht und wieder heimkommt. Mit dem Bauch und dem Verstand ist man draussen – mit dem Herzen in der Heimat.

Mit Ende von Kolonialzeit und Ära der Dampfschiffahrt, als sie ein wichtiger Zwischenstop der Schiffe von Europa nach Südamerika waren, gab es auf einmal keine ausreichenden Erwerbsquellen mehr für ihre Einwohner. Es gibt noch weniger Regen als Arbeit. Seither sind die Kapverdianer ein Volk von Auswanderern. Dieses Leben fernab der Heimat zwingt ein ganzes Volk, das zu 2/3 außerhalb des Landes lebt, sich eine eigene greifbare Identität zu schaffen, die sich besonders in den Rhythmen und Melodien ausdrückt.

„Sodade“ – mit „Traurigkeit“ nur unzureichend übersetzt – als später Reflex der Versklavung und Ausdruck der Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung. Sie richtet sich auf das „weit entfernte Land“, wie es auch Cesaria Evora besingt. „Wir kennen den geografischen Ort dieser terra longe nicht“, vielleicht ist es Afrika. Es ist nicht nur das Land der Emigration, sondern zugleich das verlorene Land. Selbst wenn wir kein klares Bewusstsein mehr davon haben, ein Volk von Sklaven zu sein, unsere Seele, unsere Art zu singen, beruhen auf dieser Irrfahrt.“

Die Inseln haben ihren eigenen Sound – Das Geräusch der See, Wasser, Vögel, Stimmen in der städtischen Umgebung, der Wind und das Echo der Berge. Materialien aus Eisen, Plastik, Glassflaschen und Büchsen dienen als natürliche Materialien für Instrumente ebenso wie Holz, Muscheln, getrocknete Kürbis und Schoten.

Dies und die Lebensweise spiegelt sich in der Musik wider. Der Einfluss von mehren Kulturen und Rhythmen. Batuko ist afrikanischen, Morna portugiesischen Ursprungs, Funana hat ebenfalls starke Einflüsse aus Portugal.Eigentlich gibt es die kapverdischen Inseln außerhalb ihrer Drei-Meilen-Zonen gar nicht wirklich. Umso stärker entsteht aber in den Menschen, die von dort stammen und nun in Europa und Amerika leben, immer wieder diese Sehnsucht nach ihrer Heimat,- ein Gefühl, das kaum ein besseres Wort auf der Welt ausdrückt und das kaum eine Sängerin glaubwürdiger besungen wie Cesaria Evora: „Sodade“ (Saudade, Sehnsucht).

Um diesen Abend würdig zu gestalten, zwingt sich DJ Zipflo geradezu auf. Als einer der umtriebigsten heimischen Musikverrückten steht er seit Jahrzehnten an den Turntables und wird seinem Ruf als "österreichischer Botschafter der schwarzen Musik" mit großer Leidenschaft und tiefem Respekt für die Sounds gerecht, die er auswählt.
Pressetext (M.R.)

Mehr: www.zipflo.com, www.myspace.com/clubsodade

 

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 13.3.2013 - 20:30
Jeden 2. Mittwoch im ungeraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.facebook.com/Dj.Zipflo

 

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 9.1.2013 - 20:30
Jeden 2. Mittwoch im ungeraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.facebook.com/Dj.Zipflo

 

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 14.11.2012 - 20:30
Jeden 2. Mittwoch im ungeraden Monat
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/djzipflo, www.facebook.com/Dj.Zipflo

Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music

Mit 13.3.2013 - 21:00
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Ein aus der Hochblüte der Folkclub-Zeit der 60er Jahre übernommenes Konzept feiert einen Neubeginn:

Bühne frei für Einzelinterpreten, Gruppen und geplante oder spontane Projekte aus den Bereichen Singer/Songwriter, Folk, traditionelle Musik, World Music etc. – für Newcomer ebenso wie alte Hasen! Gedacht ist jeweils an einen Bühnenauftritt von max. 40 Minuten, der natürlich auch tontechnisch betreut wird. Voranmeldung möglich und erwünscht: stoneyfiddler@gmail.com (Achtung, NEUE Emailadresse!)

Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music

Mit 13.2.2013 - 21:00
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Ein aus der Hochblüte der Folkclub-Zeit der 60er Jahre übernommenes Konzept feiert einen Neubeginn:

Bühne frei für Einzelinterpreten, Gruppen und geplante oder spontane Projekte aus den Bereichen Singer/Songwriter, Folk, traditionelle Musik, World Music etc. – für Newcomer ebenso wie alte Hasen! Gedacht ist jeweils an einen Bühnenauftritt von max. 40 Minuten, der natürlich auch tontechnisch betreut wird. Voranmeldung möglich und erwünscht: stoneyfiddler@gmail.com (Achtung, NEUE Emailadresse!)

Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music

Mit 9.1.2013 - 21:00
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Ein aus der Hochblüte der Folkclub-Zeit der 60er Jahre übernommenes Konzept feiert einen Neubeginn:

Bühne frei für Einzelinterpreten, Gruppen und geplante oder spontane Projekte aus den Bereichen Singer/Songwriter, Folk, traditionelle Musik, World Music etc. – für Newcomer ebenso wie alte Hasen! Gedacht ist jeweils an einen Bühnenauftritt von max. 40 Minuten, der natürlich auch tontechnisch betreut wird. Voranmeldung möglich und erwünscht: stoneyfiddler@gmail.com (Achtung, NEUE Emailadresse!)

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