World Music

Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music

Mit 11.7.2012 - 21:00
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Ein aus der Hochblüte der Folkclub-Zeit der 60er Jahre übernommenes Konzept feiert einen Neubeginn:

Bühne frei für Einzelinterpreten, Gruppen und geplante oder spontane Projekte aus den Bereichen Singer/Songwriter, Folk, traditionelle Musik, World Music etc. – für Newcomer ebenso wie alte Hasen! Gedacht ist jeweils an einen Bühnenauftritt von max. 40 Minuten, der natürlich auch tontechnisch betreut wird. Voranmeldung möglich und erwünscht: stoneyfiddler@gmail.com (Achtung, NEUE Emailadresse!)

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 17.10.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/djzipflo, www.facebook.com/Dj.Zipflo

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 19.9.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/djzipflo, www.facebook.com/Dj.Zipflo

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 15.8.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/djzipflo, www.facebook.com/Dj.Zipflo

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 18.7.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/djzipflo, www.facebook.com/Dj.Zipflo

EuRoots Slow Session

Mit 17.10.2012 - 19:30
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende

Gemeinsames stressfreies und gemütliches Lernen von neuen Songs und Tunes, gemeinsames Üben von folkigem Repertoire quer durch Europa.

Von den Organisatorinnen werden ausgewählte Materialien zur Verfügung gestellt. Ihr seid aber auch herzlich eingeladen, selbst Lieder oder Stücke mitzubringen, die ihr gemeinsam erarbeiten wollt – vom alpinen Jodler bis zur schwedischen Slängpolska, vom englischen Hornpipe bis zum bulgarischen Pajdusko. Auch (mehrstimmige) Lieder sind gerne gesehen!

Im Abschluss findet die Euroots Session statt, ab circa 21:00 Uhr.

P.S. Es ist nicht unbedingt erforderlich, Noten lesen zu können; wir stellen aber auch Notenmaterial zur Verfügung. Bringt eure Aufnahmegeräte mit!

Organisation: Cat, Magdalena, Ute

Mehr: macem@gmx.net

EuRoots Slow Session

Mit 19.9.2012 - 19:30
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende

Gemeinsames stressfreies und gemütliches Lernen von neuen Songs und Tunes, gemeinsames Üben von folkigem Repertoire quer durch Europa.

Von den Organisatorinnen werden ausgewählte Materialien zur Verfügung gestellt. Ihr seid aber auch herzlich eingeladen, selbst Lieder oder Stücke mitzubringen, die ihr gemeinsam erarbeiten wollt – vom alpinen Jodler bis zur schwedischen Slängpolska, vom englischen Hornpipe bis zum bulgarischen Pajdusko. Auch (mehrstimmige) Lieder sind gerne gesehen!

Im Abschluss findet die Euroots Session statt, ab circa 21:00 Uhr.

P.S. Es ist nicht unbedingt erforderlich, Noten lesen zu können; wir stellen aber auch Notenmaterial zur Verfügung. Bringt eure Aufnahmegeräte mit!

Organisation: Cat, Magdalena, Ute

Mehr: macem@gmx.net

EuRoots Slow Session

Mit 15.8.2012 - 19:30
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende

Gemeinsames stressfreies und gemütliches Lernen von neuen Songs und Tunes, gemeinsames Üben von folkigem Repertoire quer durch Europa.

Von den Organisatorinnen werden ausgewählte Materialien zur Verfügung gestellt. Ihr seid aber auch herzlich eingeladen, selbst Lieder oder Stücke mitzubringen, die ihr gemeinsam erarbeiten wollt – vom alpinen Jodler bis zur schwedischen Slängpolska, vom englischen Hornpipe bis zum bulgarischen Pajdusko. Auch (mehrstimmige) Lieder sind gerne gesehen!

Im Abschluss findet die Euroots Session statt, ab circa 21:00 Uhr.

P.S. Es ist nicht unbedingt erforderlich, Noten lesen zu können; wir stellen aber auch Notenmaterial zur Verfügung. Bringt eure Aufnahmegeräte mit!

Organisation: Cat, Magdalena, Ute

Mehr: macem@gmx.net

EuRoots Slow Session

Mit 18.7.2012 - 19:30
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende

Gemeinsames stressfreies und gemütliches Lernen von neuen Songs und Tunes, gemeinsames Üben von folkigem Repertoire quer durch Europa.

Von den Organisatorinnen werden ausgewählte Materialien zur Verfügung gestellt. Ihr seid aber auch herzlich eingeladen, selbst Lieder oder Stücke mitzubringen, die ihr gemeinsam erarbeiten wollt – vom alpinen Jodler bis zur schwedischen Slängpolska, vom englischen Hornpipe bis zum bulgarischen Pajdusko. Auch (mehrstimmige) Lieder sind gerne gesehen!

Im Abschluss findet die Euroots Session statt, ab circa 21:00 Uhr.

P.S. Es ist nicht unbedingt erforderlich, Noten lesen zu können; wir stellen aber auch Notenmaterial zur Verfügung. Bringt eure Aufnahmegeräte mit!

Organisation: Cat, Magdalena, Ute

Mehr: macem@gmx.net

EuRoots Session

Mit 17.10.2012 - 21:00
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: EuRoots-Session - jeden 3. Dienstag im Monat

Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ...

Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen.

Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen.

Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des „3rd Floor“ im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)

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