World Music

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 18.4.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/djzipflo, www.facebook.com/Dj.Zipflo

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 21.3.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

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DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 15.2.2012 - 20:30
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Eintritt: 
frei
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Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

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DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 18.1.2012 - 20:30
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Eintritt: 
frei
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Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

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DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 21.12.2011 - 20:30
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Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

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DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 16.11.2011 - 20:30
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Zyklisch: DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

KWAITO-HOUSE – der Sound von Südafrika

Kwaito-House ist der Sound der Stunde, vom gemütlichen Kwaito hochgedreht auf Kwaito-House und mit Zulu-Chants vergoldet, schwingt ganz Südafrika dazu gern die Hüften. Zeit dieses Phänomen aufzuspüren.

Kwaito war der Sound der Schwarzen, der Anfang der 90er Jahre das Ende der Apartheid begleitete. Er war cool, aber irgendwie auch ein bisschen zu langweilig für Südafrika. Also drehten DJs in Johannesburg und Durban die Plattenteller einfach schneller, und schon war Kwaito-House entstanden. Ein paar Zulu-Chants oben dazu, fertig!

Nirgendwo sonst auf der Welt sind die Menschen so verrückt nach House wie in Südafrika: wenn Townshipdance angesagt ist, dann kommen schon mal 30.000 Leute zu Straßenpartys in Townships wie Alexandra, um zu Kwaito-House zu feiern. Die richtigen Moves sind wichtig beim Sound der Stunde, denn ohne sie wäre Kwaito-House ungefähr so spannend wie ein Reservat ohne wilde Tiere. Die DJs sind echte Götter in Südafrika. Einer davon: DJ Black Coffee, der nicht nur dafür berühmt ist, mit extrem wenig Equipment auszukommen, sondern auch, weil er einhändig auflegt. Um den linken Arm des legendären DJs ranken sich wilde Legenden – in Wahrheit hatte er mit 14 Jahren einen Autounfall und kann seither seinen linken Arm nicht mehr bewegen. Auch andere DJs wie Chynaman oder Tira basteln mit am Sound von Südafrika. Denn nicht nur im düsteren Johannesburg, auch im schicken Durban ist House der gefragteste Sound. Schließlich lässt sich zu keinem anderen House so gut abfeiern!

The Sound Of African“  Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

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Open Stage - SPECIAL GUEST: Andrea Wiget [CH]

Mit 9.11.2011 - 21:05
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!

Singer/Songwriterin

Andrea Wiget verzaubert ihr Publikum mit schweizerdeutschen Eigenkompositionen die das Herz berühren.

Andrea Wiget [CH] – voc, p

Mehr: www.andreawiget.com, www.facebook.com/pages/Andrea-Wiget-Vocal-Piano/258596781476

 

Salah-Addin & Friends: "Desert-Blues" - Afro-Acoustics

Fre 21.10.2011 - 21:00
Ethno-Klang, Afrobeat, Reggae - music from the roots to the fruits
Konzert
Eintritt: 
€ 7,–/Sch., Stud. 5,–

Salah Addin's Afro Acoustics is Sudanese Folk Music performed on world platform with acoustic instruments like guitar, flute, kalimba, vocals & percussion (djembe, kongas, talking drum etc.). The format consists in general of 3 - 4 musicians with the possibility of being expanded.

The music is very melodious and rhythmic and has touches of spirituality due to Sufi influences. The songs are sung in English and Arabic and has its originality because it is derived from Sudanese tradition. The typical Sudanese percussion determines the steady flow of Salah Addin's music; typical is the 6/8 rhythm, which gives the music its unique character of Desert Blues.


Salah-Addin

Sänger, Gitarrist, Bassist, Komponist, Arrangeur, Percussionist. Geboren in Khartoum, Sudan. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, lebt und arbeitet er als professioneller Musiker in Wien

Eine wunderbare Reise durch die Klangwelten des Sudan. „Music that moves the body, provokes the intellect and elevates the soul“ ... Die Musik ist ein Klang-Mosaik mit kaleidoskopischem Spektrum. Farbenprächtig vereint sie Aspekte des Afrobeat und Reggae und melodiös bringt sie einen Hauch Sufi mit erkennbaren Einflüssen aus Rock und R'n'B zusammen. Die Texte, gesungen in Englisch und Arabisch, sind tiefgründig und erweitern die Musik um ein östliches Flair. Die Musik ist vieldimensional, persönlich und visionär. Sie ist intuitiv, intellektuell und spirituell. Obwohl im Traditionellen verwurzelt, reicht Sie weit darüber hinaus. Aus der Vergangenheit in die Gegenwart und weiter in die Zukunft - daher: „FROM THE ROOTS TO THE FRUITS“

  • Salah Addin [Sudan] - g, voc
  • Courtney Jones [Trinidad & Tobago] – steelpan, voc
  • Edith Lettner [Austria] – sax
  • Ada Ceesay [Gambia] – djembe, calabash

Mehr: www.salah-addin.com
mp3: www.salah-addin.com/templates/themza_j15_14/player.php

Danach Partysound mit DJ Julu (ab ca. 23:30) (Eintritt frei)

DJ Zipflo „The Sound Of African“

Mit 19.10.2011 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

DJ Zipflo

The Sound Of AfricanWir tanzen alle auf denselben Beat - Längst hat der Sound of Afican  die Clubs Europas erobert.

Es ist nahezu unmöglich sich der Musik in Afrika zu entziehen, denn sie ist überall. Man spürt am ganzen Kontinent zwangsweise den hohen Stellenwert von Musik und empfindet es als Europäer oft nicht angenehm ständig mit zwar rhythmischer, aber meist viel zu lauter Musik beschallt zu werden, sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten, in Geschäften, auf der Straße et cetera. Ohne Musik geht es in Afrika nicht. Ob bei sozialen oder religiösen Anlässen, bei der Arbeit oder eben nur zur Unterhaltung, es wird kaum etwas ohne Musik gemacht. Afrikaner sind das auch von Anfang an gewöhnt. Fast jeder Afrikaner kann selbst Musik machen, weil er immer damit zu tun hat und von klein auf tanzt, singt oder ein Instrument spielt. Ohne Musik können verschiedene Feste und Rituale in Afrika gar nicht stattfinden. Musik ist notwendig, um den Alltag zu strukturieren und für die richtige Atmosphäre zu sorgen. Dadurch, dass Musik ein selbstverständlicher, ständiger Begleiter ist und somit direkt mit gewissen Ereignissen verbunden ist, gibt es in den meisten afrikanischen Sprachen gar kein generelles Wort für "Musik", wohl aber für "Tanz" oder "Gesang".

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DJ-Line „Putumayo“

Don 13.10.2011 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

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