World Music

Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music

Mit 10.10.2012 - 21:00
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Ein aus der Hochblüte der Folkclub-Zeit der 60er Jahre übernommenes Konzept feiert einen Neubeginn:

Bühne frei für Einzelinterpreten, Gruppen und geplante oder spontane Projekte aus den Bereichen Singer/Songwriter, Folk, traditionelle Musik, World Music etc. – für Newcomer ebenso wie alte Hasen! Gedacht ist jeweils an einen Bühnenauftritt von max. 40 Minuten, der natürlich auch tontechnisch betreut wird. Voranmeldung möglich und erwünscht: stoneyfiddler@gmail.com (Achtung, NEUE Emailadresse!)

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 27.10.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/zipflosatlantico

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 29.9.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJ Zipflo

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.com, www.wo-mu.com, www.myspace.com/zipflosatlantico

Maqama

Don 30.8.2012 - 21:00
Konzert
Eintritt: 
freie Spende!

flamenco oriental

Maqama ist ein abwechslungsreicher Spaziergang durch mediterrane und mitteleuropäische musikalische Landschaften. Dabei wird Unerwartetes zusammengeführt, reibt sich oder fließt harmonisch ineinander. Eine besondere Bereicherung ist der neue Musiker beim Ensemble Maqama: der gerade erst aus Syrien geflüchtete Oudvirtouse Rafat al Shimali.

es spielen:
nicole janss – dudelsack, voc. cajón & percussion
spielt dudelsack und perkussionsinstrumente aus (fast) aller welt und widmet sich dabei der musik europas und des vorderen orients. seit 9 jahren gibt sie ihr wissen bei workshops, kursen, festivals und in schulen weiter. auf der basis der keltischen und der orientalischen rhythmen hat sie ihren eigenen stil entwickelt, mit dem sie bei verschiedenen bands auf der bühne und im studio arbeitet.

michael mayr-ebert – flamencogitarre
in den 1980er jahren gitarrist im cuadro "copa flamenca". zahlreiche, längere aufenthalte in cádiz, jerez & sevilla. begegnungen mit rafael vargas, el farina de cádiz, josé el de la tomasa, manolo franco, sara baras und einer vielzahl von jenen poeten und musikern, die sich in den "brennpunkten" zusammenfinden, wo diese musik gelebt wird, haben ihn nachhaltig beeinflusst und geprägt.im laufe der jahre hat er einen eigenen, persönlichen, an die traditionellere spielweise anknüpfenden stil entwickelt.

asmat omari – bouzouk & voc
stammt aus syrien. als angehöriger der kurdischen minderheit, ist er in der kurdischen, aber auch in der arabischen musik verwurzelt. aufgrund seines virtuosen bouzouk-stiles und seiner "samtenen" stimme, ist er nicht nur in seiner (wahl)heimatstadt wien, sondern auch in deutschland, schweden, ungarn, polen, tschechien & frankreich bekannt und beliebt. er spielt sowohl eigene lieder als auch klassische kurdische und arabische (volks)musik. solo, mit eigenem ensemble oder in den verschiedensten formationen.

Rafat al Shimali – oud, voc

Mehr: http://makama.mme.cc

DJ-Line „Putumayo“

Don 13.9.2012 - 20:30
DJ-Line
Eintritt: 
frei

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Nakaira [I, GR]

Son 5.8.2012 - 21:00
NUR KELLERBETRIEB! Doors / Einlaß 20:00 Eckeingang
Konzert
Eintritt: 
freie Spende

world music group

Nakaira is a world music group based in Sicily.
Much of their music reflects European traditions, mainly of Greek, Balkan and Celtic origin and focuses especially on Mediterranean influences.

The band also performs an original repertoire written in Sicilian dialect and Greek and arranged in a unique ethnic style.

Seit über 13 Jahren bei den wichtigsten italienischen Festivals ethnischer Musik vertreten, präsentieren Nakaira sizilianische Musik und ihre Einflüsse aus dem mediterranen Raum. Ihr Repertoire ist sizilianische Volksmusik vom Beginn des 19. Jahrhunderts, „marine“ griechische Melodien und Musik von den Inseln und der Küste Kleinasiens.

Das Programm von Nakaira beherbergt auch Elemente der hebräischen und arabischen Musiktradition sowie der spanisch – sefardischen und galizischen Musik. Solos von Oud (die Laute der Araber) und Violine und der „Gesang“ der Gaita, des galizischen Dudelsacks, sind charakteristisch für die Gruppe. Die Streifzüge der Perkussion reißen abwechselnd mit ihrer Beständigkeit in ungeraden Takten das ganze Ensemble und das Publikum mit.

Nakaira verwenden ausschließlich akustische Instrumente. Einige Lieder in Spanischer, sizilianischer und griechischer Sprache stechen in ihrem ansonsten rein instrumentalen Programm hervor. Die Gruppe versteht sich als eine Brücke der Kommunikation zwischen Rassen und Religionen und als ein fühlbares Zeugnis des Aufeinandertreffens verschiedener Kulturen in Sizilien.

Biography
The ensemble’s name was inspired from an ancient Middle Eastern percussion instrument called “Nakaira”, similar in form to the Indian tabla. Although the name claims oriental origins, Nakaira’s initial artistic expectations and aims – after the group’s official foundation in 1999 – was to reinstate and promote the Celtic and Irish folk music in Sicily (Italy), where the majority of the members come from. After their first public performances in festivals of local significance in Sicily, in 2000 Nakaira released their first CD titled “Musiche a danzare tra oriente e occidente”, followed by their participation in numerous musical seasons as well as in national and international world music festivals in Italy, Portugal, Spain, France, Tunisia, Yemen, Austria, Germany and UK, where they were enthusiastically embraced by both the audience and the music critics. In 2005 Nakaira released its second CD album, this time under the title “Onde sonore dal Mediterraneo”.

Their show is like a route along the music and dances of the Mediterranean area, displaying mutual influences from both Greek and Sicilian musical traditions for an evocative combination of a variety of folk and contemporary musical instruments such as, Greek and Irish bouzouki, violin, bagpipe, saz, oud, accordion. Within the context of the prevailed “world music” market, where the fusion of ethnic and modern sounds creates a unique multilingual musical landscape, Nakaira’s artistic creations move indeed beyond any cultural or temporal boundaries, in an experience which vitalizes the old and nurtures the new. Their multi-flavoured and vivid music explorations reflect a creative and experimental dialogue with the living music traditions, mostly depicting the Mediterranean soundscapes, fact that is moreover reinforced by the group’s multi-ethnic constitution of both Italian and Greek musicians.

Franco Barbanera – whistle, bagpipes, flute, ney, kaval, clarinet
Nektarios Galanis – greek bouzouki, violin, percussion, voice
Angelo Liotta – irish bouzouki, bodhràn, darbouka, tambourine, voice
Francesco Emanuele – greek bouzouki, guitar
Marco Carnemolla – acoustic bass, vocals
Mario Gulisano – cajon, frame drums, darbouka, snare, cymbals, voice

Mehr: www.nakaira.com

DJ-Line „Putumayo“

Die 25.9.2012 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

DJ-Line „Putumayo“

Die 28.8.2012 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

DJ-Line „Putumayo“

Die 24.7.2012 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Clone of Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - u.a. mit: ORION 59

Son 1.1.2012 - 21:20
Open Stage
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: Open Stage: Singer/Songwriter, Folk, World & Roots Music - jeden 2. Mittwoch im Monat

Orion 59  aka Manuel Oszczity – voc, g

Mehr: www.orion59-pop.beepworld.de

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