World Music

Gürtel NIGHTWALK - DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 27.8.2016 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

INTERSECTION OF THE STARS – Karim Thiam & Voice of Africa [SENEGAL]

Sam 15.10.2016 - 21:00
Jeden 3. Samstag im Monat
Konzert
Party
DJ-Line
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!

mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, disco, blues, african groove

Karim Thiam’s neueste projekt, die Band „Voice of Africa“ spielen vorallem mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, african groove.
Die music von karim und voice of afrika bezieht sich auf das sozialleben in afrika, kindererziehung, nachhaltige umweltpolitik und energiefragen. die ökonomische situation der afrikanischen bevölkerung und deren auswirkung auf ihr leben, um das wirkliche bild von afrika zu zeigen und zu verstehen.
Verschiendene harmonien und ihr groove bringt die menschen wieder zum tanzen, lachen und zu neuer lebensfreude und bringt kulturelle integration weltweit.
Karim thiam und voice of afrika sind engagiert als "botschafter" für die afrikanische kultur und tourten bereits in zahlreichen afrikanischen ländern.

Karim Thiam ist am 17. 9. 1983 in Kaolack/Senegal geboren. Im Alter von 5 Jahren begann er, inspiriert von seiner vielfältigen heimischen Kultur und seinem früh erkannten Talent, Musik zu machen.Seine Ausbildung als Musiker, Tänzer und Choreograph machte Karim zu einem international anerkannten Musiker. Nach 12 Jahren Welttournee mit André Hellers Afrika Afrika Show ist Karim Thiam zurück in Österreich um sich weiterhin mit seinem interkulturellen Projekt Mr. Ambassador „Voice of Afrika“ zu engagieren.
Musikalisch spricht Karim in seinen Songtexten soziale und umweltpolitische Themen wie Kindererziehung und Nachhaltigkeit an und beschäftigt sich intensiv mit den heutigen Energiefragen.
Sein Ziel ist es die ökonomische und humane Situation der afrikanischen Bevölkerung zu präsentieren.
Mit seinen verschiedenen Musikstilen wie: Mbalax, Ethno, African Pop, Folk, World, Disco, Blues & African Groove bringt Karim Thiam die Menschen zum Tanzen, Lachen und zu neuer Lebensfreude.
Gelebte kulturelle Integration ohne Grenzen!

Mr. Ambassador Karim Thiam [SENGAL] – voc, g, african banjo, talking drum, xalam

Karim Thiam geboren am 17.09.1983 in kaolack, senegal.
kaolack ist das ursprüngliche zentrum für musik und kultur in senegal. dort begann ich bereits im alter von 5 jahren musik zu machen.
1989-1999 meine schulausbildung habe ich in kaolack und dakar absolviert.
1996-2003 professionelle ausbildung musiker tänzer und choreograph im ballet national2 dakar fambondy.
2000-2002 musikalisch-pädagogische ausbildung am musikkonservatorium dakar.
2003-2005 anstellung im theatre ballet national senegal sorano.
2005-2006 engagement im zirkus mama afrika germany,als musiker und tanzer.beauftragt auch als choreograph e senegal.profssionellen tanzgruppe.
2006-2013.engagement in zirkus show-andre heller "AFRIKA AFRIKA" tätigkeitsbereich-musiker, choreograph, leitung senegalesischer tanz.
welttournee
diverse tanzshows und musik bands
international tournee. seoul[sud korea], japan, ägypten, algerien, tunisien, libanon, maroko, süd afrika, spanien, frankreich, italien,schweiz, deutschland, belgien, niederlande, österreich.
seit drei jahren wohnhaft in Österreich.

Karim Thiam Mr. Ambassador [SENGAL] – voc, g, african banjo, talking drum, xalam
Sebastian Porstner – solo g, voc
Nicolas Dick – b
Assane Fall [SENGAL] – perc, djembe, sabar, talking drum, voc
+ special guests:

Mehr: www.facebook.com/Voice-of-Afrika-633264256727971, www.facebook.com/karim.thiamtama, www.clubcruisemusic.at, youtube: karim thiam voice of afrika

danach After-Show-Party
mit DJ Julu sowie After Hour (ab 6:00 früh - Concerto oben – Wintergarten)

INTERSECTION OF THE STARS – Karim Thiam & Voice of Africa [SENEGAL]

Sam 17.9.2016 - 21:00
Jeden 3. Samstag im Monat
Konzert
Party
DJ-Line
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!

mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, disco, blues, african groove

Karim Thiam’s neueste projekt, die Band „Voice of Africa“ spielen vorallem mbalax, ethnomusic, acoustic, african pop, folk, worldmusik, african groove.
Die music von karim und voice of afrika bezieht sich auf das sozialleben in afrika, kindererziehung, nachhaltige umweltpolitik und energiefragen. die ökonomische situation der afrikanischen bevölkerung und deren auswirkung auf ihr leben, um das wirkliche bild von afrika zu zeigen und zu verstehen.
Verschiendene harmonien und ihr groove bringt die menschen wieder zum tanzen, lachen und zu neuer lebensfreude und bringt kulturelle integration weltweit.
Karim thiam und voice of afrika sind engagiert als "botschafter" für die afrikanische kultur und tourten bereits in zahlreichen afrikanischen ländern.

Karim Thiam ist am 17. 9. 1983 in Kaolack/Senegal geboren. Im Alter von 5 Jahren begann er, inspiriert von seiner vielfältigen heimischen Kultur und seinem früh erkannten Talent, Musik zu machen.Seine Ausbildung als Musiker, Tänzer und Choreograph machte Karim zu einem international anerkannten Musiker. Nach 12 Jahren Welttournee mit André Hellers Afrika Afrika Show ist Karim Thiam zurück in Österreich um sich weiterhin mit seinem interkulturellen Projekt Mr. Ambassador „Voice of Afrika“ zu engagieren.
Musikalisch spricht Karim in seinen Songtexten soziale und umweltpolitische Themen wie Kindererziehung und Nachhaltigkeit an und beschäftigt sich intensiv mit den heutigen Energiefragen.
Sein Ziel ist es die ökonomische und humane Situation der afrikanischen Bevölkerung zu präsentieren.
Mit seinen verschiedenen Musikstilen wie: Mbalax, Ethno, African Pop, Folk, World, Disco, Blues & African Groove bringt Karim Thiam die Menschen zum Tanzen, Lachen und zu neuer Lebensfreude.
Gelebte kulturelle Integration ohne Grenzen!

Mr. Ambassador Karim Thiam [SENGAL] – voc, g, african banjo, talking drum, xalam

Karim Thiam geboren am 17.09.1983 in kaolack, senegal.
kaolack ist das ursprüngliche zentrum für musik und kultur in senegal. dort begann ich bereits im alter von 5 jahren musik zu machen.
1989-1999 meine schulausbildung habe ich in kaolack und dakar absolviert.
1996-2003 professionelle ausbildung musiker tänzer und choreograph im ballet national2 dakar fambondy.
2000-2002 musikalisch-pädagogische ausbildung am musikkonservatorium dakar.
2003-2005 anstellung im theatre ballet national senegal sorano.
2005-2006 engagement im zirkus mama afrika germany,als musiker und tanzer.beauftragt auch als choreograph e senegal.profssionellen tanzgruppe.
2006-2013.engagement in zirkus show-andre heller "AFRIKA AFRIKA" tätigkeitsbereich-musiker, choreograph, leitung senegalesischer tanz.
welttournee
diverse tanzshows und musik bands
international tournee. seoul[sud korea], japan, ägypten, algerien, tunisien, libanon, maroko, süd afrika, spanien, frankreich, italien,schweiz, deutschland, belgien, niederlande, österreich.
seit drei jahren wohnhaft in Österreich.

Karim Thiam Mr. Ambassador [SENGAL] – voc, g, african banjo, talking drum, xalam
Sebastian Porstner – solo g, voc
Nicolas Dick – b
Assane Fall [SENGAL] – perc, djembe, sabar, talking drum, voc
+ special guests:

Mehr: www.facebook.com/Voice-of-Afrika-633264256727971, www.facebook.com/karim.thiamtama, www.clubcruisemusic.at, youtube: karim thiam voice of afrika

danach After-Show-Party
mit DJ BeP aka DJ Kraut und Rüben motion & emotion
+ ab 6:00
After Hour mit DJ Freespirit
(Concerto oben = Wintergarten)

 

 

DJ-Line „Putumayo“

Die 28.3.2017 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

DJ-Line „Putumayo“

Die 28.2.2017 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

DJ-Line „Putumayo“

Die 24.1.2017 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

DJ-Line „Putumayo“

Die 22.11.2016 - 20:30
PUTUMAYO World Music Lounge
DJ-Line
Eintritt: 
frei
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: DJn la Vie

DJn Nicijana

Putumayo World Music Lounge

Guaranteed to make you feel good!

www.putumayo.com

Jeden 4. Dienstag im Monat

EuRoots Session

Die 16.8.2016 - 21:00
Ein folkiger Stilmix quer durch Europa
Folk-Session
Eintritt: 
freie Spende
Ist zyklische Veranstaltung: 
Zyklisch: EuRoots-Session - jeden 3. Dienstag im Monat

Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ...

Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen.

Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen.

Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des „3rd Floor“ im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)

DJ Zipflo „Cafe Atlantico“

Sam 13.8.2016 - 19:00
DJ-Line
Eintritt: 
frei

Cafe AtlanticoMusik aus der Karibik

Musik gehört zum Lebensgefühl der Karibik - und wer sie den Menschen nehmen will, der erlebt sein blaues Wunder. So wie einst in Trinidad, als die weißen Herren genug vom ausschweifenden und obszönen Karnevalstreiben ihrer Sklaven hatten und alle Trommel verbrennen ließen. Was taten da die Sklaven? Sie nahmen sich alte Ölfässer und ein paar Stöcke und fertig waren ihre Ersatztrommeln. Damals wurde ein Instrument erfunden, dass heute auf keiner (englischsprachigen) Karibikinsel fehlt, die Steelpan.

Der kulturelle Ausdruck der Bevölkerung der Karibik beinhaltet aber auch portugiesische, afrikanische und brasilianische Elemente, wodurch sich die Mischung der Kreolen, deren Vorfahren Europäer und Westafrikaner sind, aber auch die Verwandtschaft mit der brasilianischen Kultur widerspiegelt. Es ist durch die Kombination der verschiedenen Musikstile auch eine ganz eigenständige Kunstform entstanden. Seit Anfang der 1980er Jahre entwickelte sich einen neuer Sound. Dieser Sound entstand durch eine Mischung aus karibischen Musikstilen wie Compas, Reggae, Salsa u.a. mit Folk-Rhythmen von Martinique und Guadeloupe wie etwa Bele und Ti-bwa und ist heute als Zouk bekannt.

Afrika und seine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen. Ganz besonders unprüde zur Sache geht’s in der englischsprachigen Karibik bei den dröhnenden Soca- oder Rap-Rhythmen, zu denen sich die Paare ungeniert aneinander reiben oder jeder für sich auf laszive Weise seine Blackpower abstampft. Nur wenn good old Bob Marley erklingt, eint sich die schwarzweiße Tanzgemeinde aus Einheimischen und Urlaubern in asexuellem euphorischem Gehopse. Denn keiner verstand es wie er, die multikulturelle Welt mit seinen Love-and-Peace-Reggae-Hits zu begeistern.

Kunstvollere erotische Tanzvergnügen bietet indes die spanisch-sprachige Karibik, wo die Damen noch die Herren Machos wie Motten umschwirren - in stolzer Evita-Haltung, versteht sich. Die schwungvollen Rhythmen heißen Merengue (Dominikanische Republik) und Salsa oder Son (Kuba). Wer dabei aus Angst, die eigenen Beine könnten sich beim rasanten Tanztempo verknoten, lieber zu den Schaulustigen am Tanzflächenrand zurückzieht, wird spätestens beim Lambada aus der Reserve gelockt. Denn diesen Karibik-Evergreen aus Venezuela beherrscht inzwischen eigentlich jeder, oder etwa nicht?

Wenn Mighty Sparrow seine Ballade über die "Weiße Lady" singt die entführt wird, beweist er sich wieder einmal als unschlagbarer Calypso-King. Natürlich spielt er auf den Rassenkonflikt zwischen Schwarz und Weiß an, doch eben auf Calypso-Art: Ironisch und frech bis zur Gürtellinie. Denn dass sich "white ladies" gern vom "schwarzen Mann" entführen lassen, davon können die Diskjockeys zwischen Trinidad und Jamaika ein Lied singen eine unglaubliche Lebenskraft und - Lust lassen in fast allen Texten und Rhythmen der Karibik grüßen.

Mehr: www.zipflo.at, www.myspace.com/zipflosatlantico

Bojan Cvetrežnik & Barja Drnovšek from 'Symbolic Orchestra' und v.a. 'Terrafolk' [Slovenia]

Mit 3.8.2016 - 21:00
ÜBERRASCHUNGSKONZERT DES MONATS
Konzert
Konzert des Monats
Eintritt: 
Musikbeitrag: freie Spende!

World/Folk 

Bojan and Barja are members of international "Symbolic Orchestra" and slovenian based band "Terrafolk" (BBC world music award). Bojan was also a violinist-soloist at the Cirque du Soleil show 'Varekai'. They are classically trained violinists, that perform various music with various instruments. Some of music is originally composed, some arranged, some just performed with 'no adds'. Some program is made to be performed in intimate places, some for street performances. They are both leading mentors of Special Courses for bowed string instruments at http://Godalkanje.org, where young players are discovering diversity of violin sounds of European folk music geographically from south to north, in timeline from Baroque to disco strings and cultural from Indian music to Jazz. Their music is searching for the points that different music worlds have in common. With respect to all kind of music worlds musicians sometimes use elements that are traditionally not present in certain styles. It is hard to identify with only one music scene in this world full of good things, but we can still take time and experience nice unpredictable moments with live music.

Bojan Cvetrežnik & Barja Drnovšek (Slovenia) – violin, double bass, ukulele, irish bouzouki

Mehr: www.youtube.com/channel/UCt1YTwfH4UmpxgKkK7L5AiQ, http://godalkanje.org/napovednik/courses

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