| | Sa 2.10. 20:00 (Concerto unten = Felsenkeller) | Das Wiener Kleinkunst Brett | |
| unter der Leitung von René Thaler (bekannt von der legendären Donauwelle)
Musikalisches und Kleinkunst Potpourri von Schlager – Pop, Disco – Rock, Evergreens – Klassik ... mit Mini-Zirkus, Kabarett, Zauberei, Illusionen, Akrobatik, Bauchtanz, ...
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| | Wir bedauern, die Donauwelle nicht mehr bei uns begrüßen zu können. Freuen uns aber umso mehr, dass ihr Mitbegründer René Thaler ein neues Ensemble formiert hat: „Das Wiener Kleinkunst Brett“. Ganz im Sinne der schon verstorbenen Donauwelle-Gründerin, Frau Maria, sammelt René Thaler Künstler der verschiedensten Richtungen um sich und bietet ein abwechslungsreiches Variaté Programm. So gibt es Gesangsdarbietungen von Schlager bis Pop, Disco bis Rock, Evergreens bis Klassik … wie auch Kleinkunst, Mini-Zirkus, Kabarett, Zauberei, Illusionen, Akrobatik, Bauchtanz, u.v.a.m.
Lasst euch überraschen ... und möglicherweise werdet auch ihr bei diesem Potpourri Tränen der Rührung und des Lachens vergiessen. ...
u.a. mit: René Thaler – Moderation, Gesang, Clown Dani – Gesang Loni – Gesang Jürgen – Gesang Ensemble Bazar Bellisima „Tänze aus 1001 Nacht“ – Bauchtanz Severin Fiala, Nikolaus Eckert, Valentin Fiala, Klara Wögerbauer – Bodenakrobatik + Martin – Technik
(komplette Künstlerliste bei Redaktionsschluß noch nicht bekannt Änderungen vorbehalten)
Jeden 1. Samstag im Monat
(Eintritt: € 8,–/Sch., Stud. 5,–)
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| | Do 7.10. 21:00 (Concerto unten = Felsenkeller) | Hary Wetterstein
BluesArt
anschl. Blues Session | |
| BluesArt Vom Blues zum freien Fluss
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| | Traditioneller und Wiener Blues mit Gesang, Stimmen, Gitarre und elektronischem Spielzeug als autonomer, musikalischer Weg.
Wetterstein-BluesArt ist eine persönliche Mischung von Rhythmus & Blues, Ethno und neuen Rhythmen. Die Lieder erzählen Geschichten, aus dem Leben eines reisenden Musikers, über die Welten und die Grenzen.
Hary Wetterstein – Gitarre, Stimmen, Harp + E-Bow; Pedro Duarte [P] – flute; Nena Neno – didg, perc, maultrommel und Gästen
Hary Wetterstein als Gitarrist und Bassist seit 1964 in Wien tätig, in Bands wie „Jesus h.c.“ und „Neuwirth Blues Band“. Studienreisen in ganz Europa, Indien und USA , dann Ende der 70er Jahre, Musikprojekte im Sinn der Polymelodik, wie „MomentMusik“ und „TraumTanz“, „Ent Art Orckesta“ ... Die letzten 15 Jahre, als autonomer „Bluesman“, pausenlos auf tour in Europa, besonders in Spanien. Unterwegs solo mit Gitarre und Gesang oder internationalen Bandformationen, wie: „Gumpendorfer Buam“, „Pelo de Pez“ „BluesArt“, „RagaRoll“ und „Tuberock“ ... Über die Jahre wurden diverse CD und LP Produktionen mit eigenen Liedern realisiert.
Wettersteiner Kunst Österreichischer Blues-Musiker fasziniert Hersbrucker Publikum
HERSBRUCK (dz) - Musik der Extraklasse: „Wetterstein Blues Art" in der Hersbrucker Hemingway's Bar. Die Österreicher Hary Wetterstein und Ralf Otto überzeugten mit deutschem, englischen und Wiener Blues. „Schön familiär!" fand Hary Wetterstein sein anfangs eher spärliches Publikum. Nur am linken Knöchel hatte er ein Band mit Schellen, sonstige Perkussion oder gar Schlagzeug konnte er sich mit gutem Gewissen sparen. Die Gitarren in der Kiste neben ihm waren schon auf den ersten Blick nicht als gewöhnliche E-Gitarren erkennbar. Kein Wunder, denn der Osterreicher baut seine Instrumente selbst. Spezielles Schmankerl auf seiner Frühlingstour 2003: Ralf Otto am Akkordeon. Die Symbiose aus dem Spiel und dem Können der beiden bildete eine explosive Mischung. Lange Intros mit dem stetigen Bass des Akkordeons und sphärische Melodien aus demselben trafen auf das geniale Spiel von Hary Wetterstein. Mal ganz im urtypischen Blues-Schema, mal erinnerte der Klang seiner Gitarre an eine Sithar. „Die totale Reizüberflutung!" meinte ein weiblicher Gast. Auf englisch und auf deutsch erzählten die beiden „G'schichtln, G'schichtln" von Hektik und Stress. Harte und kritische Texte regten zum Nachdenken an. Der Hunds-Blues, „a Liadl über die ganz klanan Scheisserln" ließ die Gäste schmunzeln. Die beiden spielten voller Power, unberechenbar, was als Nächstes kommt. Dem Akkordeon, einem eher ungewöhnlichen Blues-Instrument wurden ungeahnte Klänge und Stimmungen entlockt. Das Schifferklavier spuckte große Blues-Töne und Soli, Wetterstein stellte hin und wieder die Gitarre weg und holte die Mundharmonika aus der Tasche. Spätestens nach „Johnny B. Goode" hielt es viele aus dem mittlerweile zahlreichen Publikum nicht mehr auf den Plätzen, Rock'n'Roll pur erfüllte den Raum. Nur schade, dass sich der selbsternannte Schlagzeuger aus dem Publikum auch durch gutes Zureden nicht abwimmeln ließ. Trotzdem: wieder mal ein hochkarätiges Ereignis in der Hersbrucker Hemingway's Bar. Bericht in Hersbrucker Zeitung über Auftritt in „Hemingways“ 11.4.2003
Jeden 1. Donnerstag im Monat
(Musikbeitrag: freie Spende!)
- mehr | |
| | Fr 8.10. .......... 20:15 (Concerto 3rd Floor) | Fußball EM Qualifikation LIVE auf GROSSBILDLEINWAND
ÖSTERREICH : ASERBAIDSCHAN | |
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| | B: 20:30; live aus Wien (20:15 – t.b.a. ORF 1)
(Eintritt frei)
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| | Di 12.10. .......... 20:15 (Concerto 3rd Floor) | Fußball EM Qualifikation LIVE auf GROSSBILDLEINWAND
BELGIEN : ÖSTERREICH | |
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| | B: 20:30; live aus Brüssel (20:15 – t.b.a. ORF 1)
(Eintritt frei)
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| | - " - ...... 19:30 bis 21:00 (Concerto 3rd Floor) | Irish Slow Session | |
| | | | Du spielst ein Instrument? Du hörst gern irische Musik? Du weist nicht recht, wie man Jigs, Reels etc. spielt?
Dann bist Du bei uns richtig!
Alle, die schon immer ihr eigenes Repertoire um irische Tunes erweitern wollten sind herzlich eingeladen zu uns zustoßen. Natürlich auch jene, denen es bei der Irish Trad. Session noch etwas zu flott zugeht. Ziel ist es einen Einblick in die irische Musik zu geben, Sessionluft zu schnuppern und das Repertoire zu erweitern. Vom Blatt spielen ist selbstverständlich erlaubt. Eine Liste des Repertoires und die Notensammlung, wie auch weitere Infos können bei Martina und Monika eingeholt werden (slowsession@gmx.at) Im Anschluss findet die Irish Session statt (ab ca. 21:00 Uhr), wo du dich vom Können der hiesigen Folkies überzeugen und Lust auf mehr holen kannst.
Wir freuen uns auf Dein Kommen!
ab ca. 21:00 Uhr Irish Traditional Session im Café
(Musikbeitrag: freie Spende!)
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| | - " - ...... 21:00 (Concerto oben = Wintergarten) | Irish Traditional Session | |
| | | | Wien beherbergt nunmehr seit einigen Jahren eine lebendige Irish Traditional – Szene, die in Mitteleuropa ihresgleichen sucht! Ab sofort auch im Cafe Concerto zu hören: Fiddles, irischer Dudelsack, Holzquerflöte, Gitarren und mehr mit spritzigen Jigs, Reels, Hornpipes und Songs – ein Ohrenschmaus nicht nur für Fans der grünen Insel.
(Musikbeitrag: freie Spende!)
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| | Mi 20.10. ..... ab 20:30 (Concerto oben = Wintergarten) | DJ Zipflo | |
| „Club Sodade“ Die Musik der Kapverden – die Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung
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| | Sodade ist was Besonderes. Es entsteht genau in dem Moment, wo man geht und wieder heimkommt. Mit dem Bauch und dem Verstand ist man draussen – mit dem Herzen in der Heimat.
Mit Ende von Kolonialzeit und Ära der Dampfschiffahrt, als sie ein wichtiger Zwischenstop der Schiffe von Europa nach Südamerika waren, gab es auf einmal keine ausreichenden Erwerbsquellen mehr für ihre Einwohner. Es gibt noch weniger Regen als Arbeit. Seither sind die Kapverdianer ein Volk von Auswanderern. Dieses Leben fernab der Heimat zwingt ein ganzes Volk, das zu 2/3 außerhalb des Landes lebt, sich eine eigene greifbare Identität zu schaffen, die sich besonders in den Rhythmen und Melodien ausdrückt.
„Sodade“ – mit „Traurigkeit“ nur unzureichend übersetzt – als später Reflex der Versklavung und Ausdruck der Sehnsucht nach einem unbenennbaren Ursprung. Sie richtet sich auf das „weit entfernte Land“, wie es auch Cesaria Evora besingt. „Wir kennen den geografischen Ort dieser terra longe nicht“, vielleicht ist es Afrika. Es ist nicht nur das Land der Emigration, sondern zugleich das verlorene Land. Selbst wenn wir kein klares Bewusstsein mehr davon haben, ein Volk von Sklaven zu sein, unsere Seele, unsere Art zu singen, beruhen auf dieser Irrfahrt.“
Die Inseln haben ihren eigenen Sound – Das Geräusch der See, Wasser, Vögel, Stimmen in der städtischen Umgebung, der Wind und das Echo der Berge. Materialien aus Eisen, Plastik, Glassflaschen und Büchsen dienen als natürliche Materialien für Instrumente ebenso wie Holz, Muscheln, getrocknete Kürbis und Schoten. Dies und die Lebensweise spiegelt sich in der Musik wider. Der Einfluss von mehren Kulturen und Rhythmen. Batuko ist afrikanischen, Morna portugiesischen Ursprungs, Funana hat ebenfalls starke Einflüsse aus Portugal. Eigentlich gibt es die kapverdischen Inseln außerhalb ihrer Drei-Meilen-Zonen gar nicht wirklich. Umso stärker entsteht aber in den Menschen, die von dort stammen und nun in Europa und Amerika leben, immer wieder diese Sehnsucht nach ihrer Heimat,- ein Gefühl, das kaum ein besseres Wort auf der Welt ausdrückt und das kaum eine Sängerin glaubwürdiger besungen wie Cesaria Evora: „Sodade“ (Saudade, Sehnsucht).
Um diesen Abend würdig zu gestalten, zwingt sich DJ Zipflo geradezu auf. Als einer der umtriebigsten heimischen Musikverrückten steht er seit Jahrzehnten an den Turntables und wird seinem Ruf als „österreichischer Botschafter der schwarzen Musik“ mit großer Leidenschaft und tiefem Respekt für die Sounds gerecht, die er auswählt.
Pressetext (M.R.)
Mehr: www.myspace.com/capverde, www.zipflo.com und www.myspace.com/djzipflo
Jeden 3. Mittwoch im Monat
(Eintritt frei)
- mehr | |
| | - " - ... 21:00 (Concerto 3rd Floor) | EuRoots-Session | |
| ein folkiger Stilmix quer durch Europa
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| | Eine Session für Neugierige, mit einem folkigen Mix aus den unterschiedlichsten Regionen und Stilen Europas und drüber hinaus: je nachdem, wer an dem Abend grad da ist, kann das Spektrum Geigenmusik aus Skandinavien ebenso umfassen wie Klezmer, irisches oder französisch/bretonisches Repertoire auf Dudelsack oder Akkordeon ebenso wie italienische oder balkanische Stücke oder auch Musik aus Quebec, aus dem Alpenraum, aus Böhmen ... instrumental wie auch gesungen ... Der Reiz liegt also in der Vielfalt: da gibt es Tunes, die von allen mitgespielt werden und die dann beinahe orchestral anmuten – dann aber auch wieder kleine, zarte, solistische Sachen. Der Stilmix bedingt, dass nicht ständig drauflos gespielt wird, sondern oft auch mal einige Stücke lang zugehört wird, was all die anderen musikalisch so zu sagen haben: sich also auf Entdeckungsreisen einzulassen. Damit ist die EuRoots Session auch eine gute Gelegenheit für interessierte Folk/Weltmusiker/innen, eine Vielfalt an neuen Stücken und Klängen kennenzulernen – bringt eure Aufnahmegeräte mit! Gleichermaßen eine perfekte Anlaufstelle für Fragen zu Stilen, Stücken, Kontakten: für Kommunikation ist sehr viel Platz. Der Raum wird an dem Abend gern rauchfrei gehalten – je nach Wunsch der Musiker/innen. Der öffentliche, zugleich aber intime Charakter des "3rd Floor" im Cafe Concerto ist im Übrigen ideal, einerseits Ruhe und ab und an auch Experimentelleres zuzulassen – das ständige Schielen danach, ein Publikum krampfhaft unterhalten zu müssen, fällt hier weg -, andrerseits aber komplett offen zu sein für Leute, die nur mal kurz hineinschnuppern wollen – die dann aber oft doch sehr lange hängenbleiben ... ;-)
Jeden 3. Mittwoch im Monat
(Musikbeitrag: freie Spende!)
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| | Do 21.10. ..... ab 20:30 (Concerto oben = Wintergarten) | „No Depression“ allerfeinste musik aus aller welt präsentiert von DJ Othmar L. | |
| americana, roots-rock, country, rock, world, blues + more, neues + altbekanntes wider die alltagsdepression. hören sie sich das an.
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| | Jeden 3. Donnerstag im Monat
(Eintritt frei)
- mehr | |
| | - " - 21:00 (Concerto unten = Felsenkeller) | Wetterstein Musikmaschine
anschl. MomentMusik Session | |
| MomentMusik, modal-melodisch-polyphone Lieder
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| | Reise durch vergangene, zukünftige und gleichzeitige Klang- und Raum-Welten, als berauschendes Erlebnis.
Polymelodisches Spiel MELODISCHE UND POLYMELODISCHE MUSIK WURDE VON ALTERS HER AUF DER GANZEN ERDE IN ALLEN GESUNDEN KULTUREN GEÜBT UND AUSGEÜBT. DAS HAT SICH BIS HEUTE NICHT GEÄNDERT. DA WO DIE MENSCHEN NICHT IHRE NATÜRLICHE BEZIEHUNG ZUM URSPRUNG VERLOREN HABEN, WIRD WEITERHIN DIESE MUSIK UND MUSIKAUFFASSUNG BESTEHEN BLEIBEN UND IST SO FÜR VIELE MENSCHEN DER ERDE WICHTIGSTES AUSDRUCKS-, RITUAL- UND HEILMITTEL.
In früheren Hochkulturen wurde Musik aus rituellen und sakralen Gründen erzeugt und konsumiert. Zur Erzeugung von heilvollen Schwingungen wurde die Musik geordnet; unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse, die man aus der Beobachtung der Natur und des gesamten Kosmos gewonnen hatte, konnten Tonleitern konstruiert werden. [ z.B. aus der Teilung einer schwingenden Saite. } Wann diese Systeme entstanden sind, wird sich nicht mehr genau feststellen lassen, sicher ist, dass die chinesische Kultur ein komplexes System entwickelt hat, das auf den Jahreskreislauf, die Jahreszeiten, Planetenstand und die Mondzyklen Rücksicht nimmt. Mit Hilfe der Musik wurde das Chaos bewältigt und durch den zauberhaften Klang konnte das Wetter beeinflusst oder Krankheiten geheilt werden. Durch Tanz und rhythmische Bewegung konnte die Verbindung zu sonst dem Bewusstsein verschlossenen Bereichen geöffnet werden.
NUR IN UNSERER KULTUR, DURCH CHRISTLICH - PATRIARCHALISCHE KONTROLLMECHANISMEN BESTIMMT UND GEPRÄGT, IST DIESE TRADITION VERDRÄNGT UND DURCH EINE KONSTRUKTION ERSETZT WORDEN, DIE SICH HARMONISCHE MUSIK NENNT. DIESES PRODUKT LÄSST SICH WUNDERBAR MANIPULIEREN, DEN MODESTRÖMUNGEN ANPASSEN, BEWERTEN, VERPACKEN UND VERKAUFEN, ALS AUSDRUCKSFORM DER MATERIELLEN WELTAUFFASSUNG UND EINER VIELLEICHT SCHON AM ENDE ANGELANGTEN HOCHKULTUR. ES SCHEINT, ALS WÄRE HARMONISCHE MUSIK EIN PRODUKT DER ANGST, EINER NACH SICHERHEIT UND FIXIERUNG STREBENDEN GESELLSCHAFT. ES IST IM SINN DER „HOCHKULTUR“ (=KÜNSTLICHKEIT), SICH SO WEIT WIE MÖGLICH VON JEDER NATÜRLICHEN LEBENSAUFFASSUNG ZU ENTFERNEN, DAS HEISST WEG VOM DYNAMISCHEN ZUSTANDSDENKEN, SICH IN EIN IMMER MEHR STAGNIERENDES REPRODUZIEREN ERPROBTER VERHALTENSMUSTER ZU FLÜCHTEN. DAS ZEIGT SICH IN TRAGISCHER WEISE IM VERLUST VON LEBENSFREUDE UND EKSTASE-FÄHIGKEIT UND WIRKT SICH IN DEN VERSCHIEDENARTIGSTEN FORMEN DER DEKADENZ AUS, WIE KRANKHEIT (KREBS, AIDS), LUSTLOSIGKEIT (IMPOTENZ, ENTARTETER SEXUALTRIEB), VERWENDUNG VON BEWUSSTSEINS-VERENGENDEN DROGEN (ALKOHOL UND ALLE ANDEREN BETÄUBUNGSMITTEL) ODER BEREITSCHAFT ZUM VORZEITIGEN BEENDEN DES LEBENS.
IM GEGENSATZ ZUR, NUR EINIGE HUNDERT JAHRE ALTEN, HARMONISCHEN MUSIK, DIE ALS ENDLICH ZU BEZEICHNEN WÄRE, IST MELODISCHE MUSIK SOMIT DIE EWIGE, SICH IMMER ERNEUERNDE, WANDELNDE SPIELFORM. WIRKLICHE HARMONIE ERGIBT SICH AUS DEM ZUSAMMENFLUSS VON MELODIE, RHYTHMUS UND UNUNTERBROCHENER KOMMUNIKATION, WIE AUCH DER BEREITSCHAFT ZUM NEUEN, EINZIGARTIGEN UND UNERLEBTEN. DIE BESCHÄFTIGUNG MIT MELODISCHER MUSIK ÖFFNET DIE KANÄLE, IM PSYCHISCHEN RAUM, EKSTASE-FÄHIGKEIT UND NATÜRLICHE, BEWUSSTSEINSERWEITERNDE RAUSCHZUSTÄNDE ZU AKTIVIEREN.
Hary Wetterstein – Gitarre, Stimme, Harp + E-Bow Pedro Duarte [P] – flute Nena Neno – didg, perc, maultrommel und Gästen
Jeden 3. Donnerstag im Monat
(Musikbeitrag: freie Spende!)
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| | Do 28.10. ..... 20:30 (Concerto 3rd Floor) | la danse Organique
Französische Tanzmusik-Session | |
| Bourees, Schottische, Mazurka, Valse, Cercles, und einige andere Tänze, wie sie auf Bal Folk gespielt und getanzt werden.
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| | Grundsätzlich auch für Neulinge offen und auch für reine Zuhörer interessant: Dudelsäcke, Drehleiern neben „konventionelleren“ Instrumenten wie Geigen und Akkordeons. Auch eine gute Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit den Musiker/innen. Für Tanzbegeisterte lohnend, Tänze werden gerne von Mittänzern erklärt/vorgezeigt … Repertoire: Für zentralfranzösische Musik „der Klassiker“ ist Mel Stevens' „Massif Central Tune Book“ (Dragonfly Music), in Wien zu bestellen in der Klangfarbe oder Online beim „Verlag der Spielleute“. Eine sehr gute Stückauswahl bieten auch die „Morceaux Choisis“ von Simon Wascher (bei ihm zu beziehen).
Musik findest du auch im Internet, dann meist im beliebten ABC-Format; z.B. auf Christoph Zeilers Webseite http://members.yline.com/~zeiler1/abc_eng.html sowie auf Simon Waschers Trad-Archiv http://simonwascher.info/TradArchiv/.
Kontakt: la-danse-organique@chello.at
Jeden 4. Donnerstag im Monat
(Musikbeitrag: freie Spende!)
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